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Oldenburger kaufen

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3 Ergebnisse gefunden

Empfohlene Pferde

3 Pferde

Diarthago PS (DIARON OLD x CONTHARGOS) - Image 1
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AUKTION

Diarthago PS (DIARON OLD x CONTHARGOS)

Springpferd

OldenburgerUngerittenRappe

🐴3 Jahre
📏170 cm
✂️Wallach
Bei Auktion
Niederlande, Gelderland
Port of Zenith - Image 1
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Port of Zenith - Image 8
Port of Zenith - Image 9

Port of Zenith

Springpferd

OldenburgerUngerittenSchimmel

🐴8 Jahre
📏145 cm
Hengst
13.000 €Verhandelbar
Ungarn, Üllő
Jack - Image 1
Jack - Image 2
Jack - Image 3
Jack - Image 4
Jack - Image 5
Jack - Image 6
VIDEO

Jack

Dressurpferd

OldenburgerKlasse BRappe

🐴9 Jahre
📏172 cm
✂️Wallach
15.000 €
Deutschland, Nettersheim

Oldenburger

Oldenburger zu verkaufen: Oldenburger kaufen und verkaufen

Es hat seinen ganz eigenen Reiz, einem guten Oldenburger bei der Arbeit zuzusehen: kraftvolle, elastische Bewegungen gepaart mit einem vernünftigen, rittigen Charakter. Kein Zufall, dass diese Rasse regelmäßig in ernsthaftem Dressur- und Springsport sowie in der Vielseitigkeit auftaucht – und zunehmend in Amateurställen, wo man einen hochwertigen Sportpartner sucht, der im Alltag Freude macht und nicht nur auf dem Papier beeindruckt.

Der Oldenburger stammt aus Norddeutschland; der frühe „Oldenburger“ war ein schwererer Kutsch- und Arbeitspferdetyp. Mit der Zeit veredelten Züchter den Schlag mit Vollblut, Trakehner und anderen Warmblutlinien, mit dem Ziel eines modernen Sportpferdes mit Vermögen, Rittigkeit und Belastbarkeit. Der heutige Oldenburger ist meist ein mittel- bis großrahmiges Warmblut, häufig zwischen 16.1 und 17.2 Hands (~165–178 cm), mit ausdrucksvollen Bewegungen, bergauf getragener Balance und dem Ruf, willig und lernbereit zu sein. Man sieht sie in der FEI-Dressur, im Springsport bis in die hohen Klassen, in Hunter- und Equitation-Klassen und zunehmend in der Vielseitigkeit – ebenso als ausgezeichnete Partner für ambitionierte Amateure.

Besonders gefragt sind Oldenburger wegen der Verbindung aus Athletik und Charakter. Die Zuchtziele betonen nicht nur Bewegung und Sprungvermögen, sondern auch das Interieur – Rittigkeit ist ein zentrales Selektionskriterium. Wenn Sie eine Anzeige „Oldenburger zu verkaufen“ sehen, stammt das Pferd oft aus einem System, in dem Fohlen gemustert, Stuten beurteilt und Hengste streng gekört werden. Das garantiert nicht, dass jedes Individuum perfekt ist, bedeutet aber in der Regel ein durchdachtes Zuchtprogramm im Hintergrund – ein wichtiger Faktor, wenn man ernsthaft Geld und Zeit in einen Sportpartner investiert.

Oldenburger kaufen - was Sie wissen müssen

Beim Kauf eines Oldenburgers beginnen Sie mit den Grundlagen: Exterieur, Bewegung und Temperament. Gewünscht sind ein bergauf konstruiertes Gebäude mit gut angesetztem, kräftigem Hals, eine schräge Schulter und eine starke Hinterhand, die aktiv untertritt. Für die Dressur zählen drei taktreine, korrekte Grundgangarten mit Elastizität und Schwingung – nicht nur großes, aber schwer zu sitzendes Spektakel. Fürs Springen achten Sie auf die Qualität des Galopps, die Balance in Wendungen und darauf, wie natürlich das Pferd Rücken und Vorhand am Sprung einsetzt. Viele Oldenburger sind von Natur aus vorwärts und athletisch, die guten vereinen das mit einem „denkenden“ Temperament – sensibel genug, um zu reagieren, ohne so heiß zu sein, dass sie ständig „überkochen“.

Bei der Besichtigung eines zum Verkauf stehenden Oldenburgers lassen Sie sich die Papiere und das Brandzeichen zeigen und klären Sie, ob er beim GOV (Oldenburger Verband), der Oldenburg Horse Breeders’ Society oder einem anderen anerkannten Register geführt wird. Abstammungen sind relevant für Leistungsvermögen und Wiederverkaufswert. Namen wie Fürstenball, Sandro Hit, Donnerhall oder Quidam de Revel im Pedigree können den Preis beeinflussen – lassen Sie sich dennoch nicht von Mode leiten: Wie das Pferd für Sie tatsächlich geht, ist wichtiger als eine schicke Vaterlinie. Probieren Sie, wenn möglich, mehrfach und in verschiedenen Situationen: in der Halle, draußen und mit anderen Pferden. Als Amateur möchten Sie wissen, ob das Pferd an einem „normalen“ Tag gleichbleibend zu reiten ist, nicht nur perfekt vorbereitet.

Preislich gibt es eine große Spannweite. Ein junges, noch nicht angerittenes Oldenburger Pferd mit durchschnittlicher Abstammung und korrektem Fundament kann in den USA im Bereich von $5,000–$10,000 liegen, mitunter weniger bei motivierten Privatverkäufern. Gut angerittene 3- bis 5‑Jährige mit guten Grundgangarten und unauffälliger Ankaufsuntersuchung kosten typischerweise $15,000–$35,000. Bereits gehende 1,20 m+‑Springpferde oder PSG+‑Dressurpferde mit Turniernachweisen und begehrten Pedigrees bewegen sich leicht zwischen $40,000 und niedrig sechsstellig; internationale Qualität liegt deutlich darüber. In Europa können die Einstiegspreise etwas niedriger sein, jedoch sind Import- und Quarantänekosten zu berücksichtigen – oft weitere $8,000–$15,000.

Investieren Sie immer in eine gründliche Ankaufsuntersuchung durch einen Tierarzt mit Sportpferde-Erfahrung. Beim Oldenburger achten Sie besonders auf Sprunggelenke, Knie (Stifle) und Vorderhufe und lassen Sie mindestens die großen Gelenke röntgen, wenn Sie im fünfstelligen Bereich oder höher investieren. Bitten Sie den Verkäufer um eine vollständige Trainingshistorie, Turnierergebnisse sowie Angaben zu früheren Verletzungen oder Stehzeiten. Warnsignale sind u. a. eine vage oder lückenhafte Historie, Widerstand gegen eine ordentliche Untersuchung, widersprüchliche Verkaufsgründe oder ein Pferd, das sich unter einem anderen Reiter drastisch verändert. Ein guter Oldenburger sollte sich wie ein Partner anfühlen, den Sie entwickeln können; wenn Sie nach dem Proberitt das Gefühl haben, „überlebt“ statt „genossen“ zu haben, suchen Sie weiter.

Alles über den Verkauf von Oldenburgern

Auf der Verkaufsseite stammen die meisten Oldenburger am Markt aus drei Hauptquellen: engagierte Züchter, die jährlich einige Fohlen oder Jungpferde aufziehen, professionelle Verkaufställe und Händler, die importieren und weiterverkaufen, sowie Privatbesitzer, die sich von einem Pferd trennen, das nicht mehr zu ihren Zielen passt. Jede Anbieterkategorie hat einen etwas anderen Ansatz, doch die Grundlagen sind gleich: Käufer erwarten Klarheit, Transparenz und eine ehrliche, professionelle Präsentation. Bevor Sie einen Oldenburger zum Verkauf anbieten, sorgen Sie für vollständige Papiere, aktuelle Impfungen, Zahn- und Hufschmiedebelege sowie aktuelle Videos, die das Pferd in allen drei Grundgangarten und – falls relevant – über Sprünge zeigen.

Realistische Preisfindung ist entscheidend. Ein leicht angerittener 3‑Jähriger mit soliden, aber nicht herausragenden Gängen kann fair bei $12,000–$18,000 liegen. Ein wettbewerbsfähiges Dressurpferd auf First Level mit weiterem Potenzial, amateurfreundlich und gesund, fällt oft in die Spanne $20,000–$40,000 – abhängig von Alter und Erfolgsnachweis. Ein routinierter 1,30‑m‑Springer oder bestätigtes FEI‑Dressurpferd mit sauberen Röntgenbildern und Namensbekanntheit bewegt sich von $60,000 bis weit in den sechsstelligen Bereich. Stark preisbestimmend sind Alter, Ausbildungsstand, Turnierbilanz (national vs. FEI, USA vs. Europa), Temperament und wie „amateursicher“ das Pferd ist. Für Rittigkeit und eine bewiesene Bilanz mit Nicht‑Profis zahlen Käufer einen Aufpreis.

Für einen erfolgreichen Verkauf holen Sie die Käufer dort ab, wo sie sind. Inserieren Sie Ihren Oldenburger auf seriösen Online‑Marktplätzen, Sportpferde‑Portalen und in relevanten Facebook‑Gruppen und ziehen Sie rassespezifische Auktionen oder Inspektionen in Betracht, wenn das Pferd jung und gut gezogen ist. Frühjahr und Frühsommer sind oft starke Verkaufszeiten, wenn Reiter ihre Saison planen; ernsthafte Käufer suchen jedoch das ganze Jahr – besonders nach hochwertigen Youngstern und turnierfertigen Pferden. Konzentrieren Sie sich in Ihren Anzeigen auf klare Fakten: Stockmaß, Alter, Register, Abstammung, Ausbildungsstand, Turnierergebnisse sowie etwaige Erhaltungsmaßnahmen. Gutes, ehrliches Video ist wertvoller als blumige Adjektive – zeigen Sie normale Arbeitssequenzen, nicht nur ein Highlight‑Reel.

Käufer von Oldenburgern erwarten generell ein gewisses Maß an Professionalität. Präsentieren Sie das Pferd gepflegt, in ordentlicher Kondition und so geschult, dass es im Proberitt einen fairen Eindruck macht. Zeigen Sie es, wenn möglich, in unterschiedlichen Umgebungen und beantworten Sie Fragen zu Gesundheit, Verhalten und Historie direkt. Ein Pferd, das ruhig Aufsitzen zulässt, brav verladen lässt und sich auf einer fremden Anlage vernünftig benimmt, ist besonders für Amateurkäufer deutlich leichter zu verkaufen. Je transparenter und organisierter Sie als Verkäufer auftreten, desto reibungsloser läuft der Prozess – und desto größer die Chance auf das passende Match: jemanden, der die Stärken dieser Rasse zu schätzen weiß und Ihrem Oldenburger ein gutes, langfristiges Zuhause bietet.